Schwimmen, Sonne und eine Abkühlung im Wasser – klingt nach einem perfekten Tag. Doch spätestens nach dem Duschen kann deine Haut einen ganz anderen Eindruck machen: Sie spannt, fühlt sich trocken an oder wirkt plötzlich rau. Gerade empfindliche Haut kann auf Chlor, Salz, langes Baden und Reibung besonders sensibel reagieren.
Denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Während Chlor im Schwimmbad deine Haut zusätzlich beanspruchen kann, hinterlässt Meerwasser Salz auf der Haut und auch das anschließende Abtrocknen kann sie strapazieren. Was hinter trockener Haut nach dem Schwimmen steckt und was du tun kannst, damit sich deine Haut danach wieder angenehm gepflegt anfühlt, erfährst du hier.
Warum trocknet Wasser die Haut aus?
Es klingt zunächst widersprüchlich: Wie kann Wasser die Haut austrocknen, wenn sie beim Schwimmen ständig von Wasser umgeben ist?
Beim längeren Kontakt mit Wasser kann die natürliche Schutzfunktion der Haut beansprucht werden. Nach dem Schwimmen verdunstet das Wasser wieder von der Hautoberfläche. Dabei kann sich die Haut anschließend trockener und gespannter anfühlen – besonders dann, wenn ihr ohnehin Feuchtigkeit und pflegende Lipide fehlen.
Auch sehr langes oder häufiges Baden kann die Haut zusätzlich belasten. Deshalb ist es sinnvoll, nach dem Schwimmen nicht unnötig lange in der nassen Badekleidung zu bleiben und die Haut anschließend mit einer passenden Pflege zu versorgen.
Welche Rolle spielt Chlor?
Chlor wird Poolwasser zugesetzt, um Bakterien abzutöten. Jedoch ist es recht aggressiv und wäscht die natürlichen Lipide und Öle der Haut ab, die dazu dienen, die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren.
Dadurch kann die Haut nach dem Schwimmen trockener und gespannter wirken. Besonders bei trockener oder empfindlicher Haut kann der Verlust dieser schützenden Lipide dazu führen, dass die Haut Feuchtigkeit weniger gut bewahren kann. Eine anschließende Pflege kann dabei helfen, die Haut wieder mit Feuchtigkeit und pflegenden Lipiden zu versorgen.
Warum fühlt sich die Haut nach dem Meer anders an?
Der Salzgehalt im Meerwasser übersteigt die Konzentration von Salz in den Zellen der Haut. Es bleiben Salzkristalle zurück, während das Wasser auf der Haut verdunstet. Diese Kristalle können sich auf der Hautoberfläche ablagern. Dadurch kann sich die Haut nach dem Baden trocken, gespannt oder rau anfühlen.
Zusätzlich können Sonne und Wind die Haut weiter beanspruchen und den Feuchtigkeitsverlust verstärken. Besonders bei trockener oder empfindlicher Haut kann sich dieser Effekt deutlich bemerkbar machen. Deshalb ist es sinnvoll, die Haut nach dem Schwimmen mit klarem Wasser abzuspülen und anschließend mit einer passenden Pflege zu versorgen.
Was hilft gegen trockene Haut nach dem Schwimmen?
Nach dem Schwimmen sollte die Haut möglichst sanft behandelt werden. Eine kurze Dusche mit lauwarmem Wasser kann dabei helfen, Chlor- oder Salzrückstände abzuspülen. Anschließend sollte die Haut vorsichtig trocken getupft und nicht kräftig abgerubbelt werden.
Besonders wichtig ist die anschließende Pflege. Inhaltsstoffe wie Glycerin können dazu beitragen, Feuchtigkeit in der Haut zu halten. Pflegende Lipide wie Sheabutter oder pflanzliche Öle können zusätzlich dazu beitragen, die Haut geschmeidig zu halten.
Auch das NeuroSkin Bundle von ANISSA lässt sich in eine solche Pflegeroutine integrieren. Es kombiniert Duschgel, Aktivierungsöl und Bodylotion zu drei aufeinander abgestimmten Pflegeschritten. Das Aktivierungsöl enthält unter anderem Jojobaöl und Schwarze-Johannisbeersamenöl, während die Bodylotion unter anderem Sheabutter, Glycerin und Kokosöl enthält.

Vorher-Nachher-Bild
Es ist keine Seltenheit, dass sich die Haut nach dem Schwimmen trocken anfühlt. Wasser, Sonne oder Salz können in Kombination mit Sonne, Wind und Reibung dazu beitragen, dass die Haut nach dem Baden gespannter oder trockener wirkt.
Eine kurze Dusche mit klarem Wasser, sanftes Abtrocknen und eine anschließende Pflege können dabei helfen, der Haut wieder Feuchtigkeit und pflegende Lipide zuzuführen.

