Neurodermitis an den Händen: Symptome, Auslöser & Pflegetipps

Neurodermitis an den Händen: Symptome, Auslöser & Pflegetipps

Die Hände sind im Alltag ständig im Einsatz – beim Waschen, Putzen, Arbeiten oder draußen bei Wind und Kälte. Bei Neurodermitis kann diese tägliche Belastung besonders spürbar werden. Trockene, gerötete oder juckende Haut an den Händen kann unangenehm sein und den Alltag einschränken. Doch woran erkennt man Neurodermitis an den Händen und was kann die Hautpflege unterstützen?


Wie sieht Neurodermitis an den Händen aus?

Typisch können raue, trockene oder gerötete Hautstellen sein, die jucken oder spannen. Je nach Ausprägung können sich außerdem schuppige, rissige oder entzündete Bereiche entwickeln. Besonders an den Händen können kleine Risse unangenehm sein und durch den täglichen Kontakt mit Wasser oder Reinigungsmitteln zusätzlich beansprucht werden. Die Beschwerden können zeitweise stärker und dann wieder schwächer werden.

Warum sind die Hände besonders beansprucht?

Unsere Hände sind stets im Einsatz und oftmals äußeren Einflüssen ungeschützt ausgesetzt. Außerdem sind sie an bestimmten Stellen besonders empfindlich, sodass dort leichter Verletzungen entstehen können. Grund hierfür ist, dass die Haut an den Händen relativ dünn ist und dadurch nur wenig schützendes Gewebe vorhanden ist. 

Häufiges Händewaschen, Wasser, Reinigungsmittel, Kälte und trockene Luft können die Haut zusätzlich beanspruchen. Auch Reibung oder der regelmäßige Kontakt mit bestimmten Stoffen kann für empfindliche Haut unangenehm sein.

Was kann man gegen Neurodermitis an den Händen tun?

Bei Neurodermitis an den Händen steht an oberster Stelle, die Haut wenig zusätzlich zu beanspruchen und sie regelmäßig zu pflegen. 

Eine konstante und einfache Basispflege kann dabei helfen, die Haut nicht unnötig zu belasten. Dazu gehören eine sanfte Reinigung, regelmäßige Pflege und Produkte, die zu den Bedürfnissen der eigenen Haut passen. 

Für eine einfache Pflegeroutine lässt sich das NeuroSkin Bundle von ANISSA integrieren. Es kombiniert Duschgel, Aktivierungsöl und Bodylotion zu drei aufeinander abgestimmten Pflegeschritten. Glycerin, Sheabutter, Jojobaöl und Borretschsamenöl sind dabei ausgewählte Inhaltsstoffe für die Pflege trockener, empfindlicher und zu Neurodermitis neigender Haut. So wird die tägliche Hautpflege zu einer einfachen Routine, die du problemlos in deinen Alltag integrieren kannst.

 

Vorher-Nachher Bild

Hände im Alltag schützen

Beim Putzen oder bei Tätigkeiten mit längerem Wasserkontakt können geeignete Handschuhe die Haut vor unnötiger Belastung schützen. Gleichzeitig sollten die Hände nicht dauerhaft feucht oder stark verschwitzt sein. Auch bei kaltem Wetter können Handschuhe helfen, die Haut vor Kälte und Wind zu schützen.


Jeder Mensch reagiert anders, deshalb gibt es nicht die eine Pflege, die für alle gleichermaßen funktioniert. Entscheidend ist, herauszufinden, was die eigene Haut verträgt und was ihr im Alltag guttut. Mit der Zeit kann so eine persönliche Routine entstehen, die unkompliziert in den Alltag integriert werden kann.